Donnerstag, 17. Mai 2018

Ein Klavier, ein Klavier....

Wenn es darum geht, ein altes Klavier zu erben, kommt zwangsläufig die Frage auf, wie man es in einen Raum einbaut. Bei uns fiel die Wahl ganz bewusst auf dieses dekorative und effektvolle Instrument, denn wir hoffen, dass wir zum einen unsere Kinder so behutsam und auch zwanglos an dieses eindrucksvolle Musikgerät heranführen können und zum anderen sieht es einfach toll aus.


Ein Klavier, ein Klavier....

Nun dient das Klavier nicht nur als Spielinstrument, sondern auch als schmückende Ausstattung. So bildet das Klavier eine Einheit mit der Bilderwand dahinter. Natürlich kommen hauptsächlich maritime und auch regionale Motive von ansässigen Künstlern zur Geltung. So finden sich neben Drucken auch "echte Bilder". Diese "Originale" sind ein Enkaustikbild - also ein Wachsbild -, ein Aquarell, eine Bleistiftzeichnung, eine Tuschezeichnung sowie eine Farbstiftzeichnung. Besonders stolz bin ich jedoch auf die Zeichnungen vom hiesigen Maler und Künstler Peter Brumme. Ihn durfte ich im Konzertgarten West auf einem der sommerlichen Kunsthandwerkermärkte in Kühlungsborn kennenlernen. Dort - im Mai 2016 und selber als Marktteilnehmerin tätig - waren seine Bilder quasi Liebe auf den ersten Blick. Die kleinen 5 x 5cm mit Bleistift und Farbstiften auf Packpapier gezeichneten und in Passepartout gerahmten Bilder sind mein ganzer Stolz. 

   

                             Strandspaziergänger                  Am Meer

Nicht nur die maritimen Motive haben mich sofort gefangen, sondern auch die lebendig und in kräftigen Farben gestaltete Thematik seiner Bilder. Diese Motive stellen eine Einheit u.a. mit einem Druck eines Aquarells der Molenköpfe von Warnemünde sowie der persönlichen Farbstiftzeichnung einer Kunsthandwerker-Markt-Weggefährtin, dar.


 

                    Moleneinfahrt Warnemünde                    Moin

Das Nautische wird immer wieder aufgegriffen und so thematisieren viele Sujets, Motive, Dekorationen sowie Bilder alles rund um den Gedanken des Meeres und der Ostsee in unserem Haus. 

The Wall behind the Piano


Mögt Ihr auch Bilder? Wenn ja, welche Bilder? Was thematisieren Eure Bilder? Habt Ihr vielleicht auch ein "Original"? Schreibt mir von Euren "Schätzen"! Ich bin und bleibe neugierig!


Ahoi sagt Anne
alias




Montag, 14. Mai 2018

Original Industrial.

Nachdem wir nun schon über ein Jahr in unserem neuen Heim aka "Coastal Home" - in dem alle Wohnstile der Welt zu Hause sind ;-) - wohnen, finden immer noch einige Farb' und Steel Projekte einfach ihren Abschluss nicht. Dann nämlich, wenn noch Kartons mit Bildern herumstehen, Lampen an den Decken fehlen oder die antike Türe für die Küche im Keller seit Wochen bereit zum Aufarbeiten steht, dann ist es an der Zeit, doch mal wieder ein Projekt zu finalisieren. So hat nun endlich die rustikale Kabeltrommel aus Holz eine Umgestaltung zum ansehnlichen Wohnzimmertisch durchlebt.  Eben Original Industrial.

Original Industrial bei MeerSchmuck 

Ausrangierte Kabeltrommeln bieten sich einfach als Beistelltisch, Loungetisch, Garten- oder Ablagetisch an. Ein grosses Exemplar in Original Rustikal steht im Garten - als Beistelltisch für Getränke, Grillgut oder als Zigarrentisch für die Herrenrunde mit Sonnenschirmhalterung  der Gartenparty - zur Verfügung. 

MeerSchmuck und ihr neuestes Beistelltisch Projekt 

Doch dieses Unikum, wurde mit etwas Schliff, Farbe und Aufmerksamkeit zu einem Wohnzimmer- bzw. Beistelltisch umfunktioniert. Mit ein paar Rollen versehen, ist das kleine Ungetüm sogar mobil.

Eine Holz Kabeltrommel wird Beistell- und Wohnzimmertisch 

Versehen mit etwas nautischer Deko in Verbindung mit maritimer Ausstattung, kommen wir unserem Traum von einem "Coastal Home" immer näher.

Gibt es in Eurem Domizil auch ein Möbelstück, welches heraussticht? Welchen Wohnstil bevorzugt Ihr? Habt Ihr vielleicht auch ein Möbelstück selber aufgearbeitet? Schreibt mir gerne Eure Geschichten, Ideen und Storys über Euer Zuhause. Ich bin und bleibe neugierig.

Ahoi sagt Anne
alias




Freitag, 11. Mai 2018

weit.

weit. So ist der gleichnamige Titel der erfolgreichsten Kino-Doku 2017 in Deutschland. "weit. Die Geschichte von einem Weg um die Welt ist ein bunter und besonders authentischer Film über die aussergewöhnliche Reise eines jungen Paares, das in den Osten loszog, um dreieinhalb Jahre später zu dritt aus dem Westen wieder nach Hause zu kehren." so beschreiben Gwen und Patrick ihr eigenes Projekt. 

weit. Ein Film von Patrick Allgaier und Gwendolin Weisser

In Vorfreude auf die eigene unkonventionelle Reise in den Süden von Europa, verfolgte MeerSchmuck lange die Berichte, Dokumentationen und Reportagen über die zwei Weltenbummler, deren Weg in östlicher Richtung durch Europa, Asien sowie Nord- und Mittelamerika führte. Im März diesen Jahres hatte MeerSchmuck das Glück, Gwen und Patrick sowohl in einem Vortrag als auch in einem kurzen Small Talk live kennen zu lernen. In Ihrer Heimatstadt Freiburg im Breisgau - im Rahmen einer beruflichen Fortbildung - gab es die einmalige Möglichkeit, ihren Erzählungen von der Reise per Anhalter, Bus, Zug, Schiff oder zu Fuss, zu lauschen. Ohne zu fliegen und mit einem kleinen Budget in der Tasche erkunden sie die Welt, stets von Neugierde und Spontanität begleitet. 
Für MeerSchmuck war es auch deshalb so interessant, da sich das Paar auf seiner Reise in Mexiko einen Bulli kauft, den zu einem mobilen Familienheim umbauen und damit Mittelamerika erkunden; dann schon mit ihrem kleinen Sohn. Um diese beeindruckenden Reiseberichte abzurunden und auch mit der Familie im Anschluss zu teilen, mussten die DVD und natürlich der OST als Mitbringsel mit nach Hause. Nach intensiven Gesprächen mit der Familie, den Freunden und Kollegen sind wir nun mehr als bereit unser eigenes Abenteuer und damit unsere eigene Geschichte im Sommer 2018 zu erleben. 

weit. Der OST von Falk Schönfelder und Isaac Friesen 

Was plant Ihr für den Sommer? Habt Ihr auch schon konkrete Pläne? Immer her mit Euren Ideen, Plänen oder Wünschen! Ich bleibe neugierig!
Ahoi sagt Anne
alias





Sonntag, 6. Mai 2018

Klostermarkt in Rühn

Der Mai 2018 empfing uns mit Sonne und warmen Temperaturen. Der richtige Zeitpunkt also für den lange angekündigten ersten Markt des Jahres.  Das Kloster Rühn veranstaltete am 1. Mai Wochenende seinen traditionellen mittelalterlichen Grossen Klostermarkt. Neben allerlei Handwerk, Mitmach-Angeboten und Schauspiel, durfte auch MeerSchmuck wieder ihre Designs und Schmuckstücke präsentieren. In den alten Gemäuern des Klosters gab es wieder viele anregende Gespräche und Bekanntschaften. 

MeerSchmuck auf dem Grossen Klostermarkt im Kloster Rühn

MeerSchmuck ist très chic

Schmuck aus Ostseestrandfunden

La Vie est belle mit MeerSchmuck

Der Fischer un' sin Fru
Ein reger Austausch zwischen neugierig Interessierten und Kennern von Strandfunden hat MeerSchmuck wieder auf neue Ideen gebracht, die sie dann auf einen der nächsten Märkte präsentieren wird. MeerSchmuck bereitet sich zudem auf das nächste Highlight vor, welches am letzten Juni Wochenende in Wustrow statt findet. Dann findet nämlich die Zeesboot Regatta am Fischländer Hafen, gepaart mit einem regionalen Kunsthandwerkermarkt, in Wustrow statt. 


MeerSchmuck freut sich schon sehr, dort auch ihre neuen Kreationen zu präsentieren. 

Ahoi sagt Anne
alias




Samstag, 7. April 2018

Erster Markt in 2018

Der Winter ist nun endlich verdrängt und der Frühling hält nun mit aller Kraft Einzug in das Jahr 2018. Von Schnee und Eis mit Minustemperaturen zu Sonne und Grillwetter mit Sommertemperaturen innert 5 Tagen hält nun auch eine Erkältung ruck-zuck Einzug in meinen gesunden Körper. Doch das hält nicht ab, mich auf den ersten Markt in 2018 vorzubereiten. Wie schon 2016 wird MeerSchmuck wieder am Grossen Klostermarkt im Kloster Rühn teilnehmen. Am ersten Maiwochenende werden im Kloster in der Nähe von Bützow wieder zahlreiche Besucher erwartet, die auf dem Klostergelände ein Fest samt Markt erleben möchten. Das Motto des 13. Mittelalterlichen Klostermarktes wird "Geschichte und Gegenwart" sein. 

Grosser Klostermarkt im Kloster Rühn

"Unter den etwa 80 Handarbeitern aus der ganzen Bundesrepublik und dem Ausland finden sich etliche ganz traditionell werkende und solche, die mit alter Handwerkstechnik ganz moderne, kunstvolle Alltags- und Kunstgegenstände schaffen. Das ehrenamtliche Team (...) hat auch in diesem Jahr ausschließlich solche Aussteller gewählt, die ihre Waren selbst herstellen und keine Wiederverkäufer sind. Der Klostermarkt in Rühn ist über die Jahre zu einem etablierten, großen Markt geworden, der über die Grenzen Mecklenburg-Vorpommerns hinaus bekannt ist." Quelle 

MeerSchmuck bereitet sich derweil auf dieses Highlight vor und würde sich freuen, wenn viele Freunde, Interessierte und Fans von Strandfunden am 5. oder 6. Mai 2018 auf dem Festgelände vorbeischauen, um auch den Klosterverein Rühn e.V. mit der Sanierung der Gebäude zu unterstützen, denn "Der Klosterverein Rühn belebt seit 2005 die Anlage aus dem Jahre 1232 ausschließlich ehrenamtlich. Alle Erlöse aus den zahlreichen Veranstaltungen fließen in die weitere Sanierung der Klostergebäude. Seit dem Jahre 2008 ist der Verein Eigentümer des Klosters Rühn. Seitdem ist etwa eine Million Euro investiert worden." Quelle

Neben vielen Mitmachangeboten für Kinder und Erwachsene wird auch für das leibliche Wohl gesorgt. "Es gibt Gegrilltes, einen Bäcker, der Spezialitäten, wie Ziegenkäse im selbstgebackenen Fladenbrot frisch zubereitet, eine mittelalterliche Taverne, diverse Fischköstlichkeiten, Wildfleisch, Käse und biologisch erzeugte Leckereien bis hin zu Bioeis und vegetarischen Genüssen und natürlich die Öle aus der Bio-Klosterölmühle." Quelle

Bis dahin wünsche ich allen ein sonniges erstes Vorzeitiges-Sommer-Wochenende. Was habt Ihr so bei schönem Wetter geplant? Geniesst ihr das Wetter in heimischen Gefilden oder geht ihr auf Tour?
Schreibt mir! Ich bin und bleibe neugierig?

Ahoi, Anne

MeerSchmuck auf dem Festmarkt im Kloster Rühn




Samstag, 24. März 2018

Zeitreise mit antikem Glas

Manchmal kommt man an einen Punkt, an dem sich Interesse, Hobby und Beruf vereinen. So geschehen vergangene Woche, als ich im Rahmen einer Fortbildung in Freiburg verweilte. Als gelernte Altertumswissenschaftlerin lässt mich das Thema Klassische Archäologie und Alte Geschichte nie ganz los. So war es mir quasi ein Bedürfnis, dem Archäologischen Museum in Freiburg im Colombischlössle einen Besuch abzustatten. Wenn beim Besuch des Museums das Thema Glas als Hobby auf das Interesse und den Beruf trifft, dann schaltet sich mein logischer Verstand für einen Moment in den "Ich-bin-völlig-Begeistert" Modus.  

Glasschale vom Oberrhein bei Freiburg aus dem 5. Jh.u.Z., gefunden in einem Grab

Das Seeglas mein heimlicher Favorit ist, sollten einigen Lesern und Freunden von MeerSchmuck schon bekannt sein und wenn in einer kleinen Sammlung neben antikem Glas auch antike Muscheln und Bernstein als Funde aus der Westgermanischen Region präsentiert werden, dann bin ich nur noch entzückt. In dem Museum sind zahlreiche Glasgegenstände aus den Bereichen Grabbeigaben , Alltagsgegenstände und Schmuck zu sehen. Glas als Schmuck? MeerSchmuck scheint also einer alten antiken Tradition zu folgen, denn schon damals - vom 5. Jh.v.u.Z. bis in frühalemannischer Zeit im 4. /5.Jh.u.Z. - wurden Ketten, Armringe und Broschen aus oder mit Glasperlen hergestellt.

li o - Glasperlen, 550-30 v.u.Z.
re o - Millefiorperle aus alemannischer Zeit
li u - Perlenkette aus Glas aus alemannischer Zeit
re u - Glasmurmel in einem römischen Brettspiel

Der Handel vollzog sich auch bis in den Ostsee-Raum, denn Bernsteinperlen waren ebenfalls Grundlagen für die Schmuckherstellung. Ob als kostbarer Schmuck an Ketten oder als "magischer" Schwertanhänger eines Spatha (Langschwertes), importierter Bernstein und Muscheln sowie Glas waren beliebte Materialien und zeugten für Reichtum und Ansehen.

li o & re u - Meeresschnecke
re o - Bernsteinarmband
liu - grosse Bernsteinperle aus alemannischer Zeit

Glas in der Antike und im frühen Mittelalter war wertvoller als Gold, denn "die Verarbeitung von Glas zu dünnwandigen Gefässen war um 500 v.u.Z. in Mitteleuropa gänzlich unbekannt. Nur in Werkstätten im Vorderen Orient hatten damals die technischen Voraussetzungen (...)" Glas zu formen. Quelle
Doch mit der römischen Besiedlung durch Militärlager hielt auch das Glas - erst als Luxusartikel dann als Alltagsgegenstand - Einzug rund um die Gegen am Oberrhein. 

li o - Glasschale
re o & li u - Vorratsgefässe aus Glas, 2.-3.Jh.u.Z.
re u - Scherben einer Fensterglasscheibe, 1.Jh.u.Z.

Glas diente nicht nur als Geschirr oder Aufbewahrungsgefässe, sondern "Fensterscheiben aus Glas waren in römischen Gutshöfen nördlich der Alpen weit verbreitet. Meist waren die Fenster in den Badegebäuden verglast." Quelle
Der westgermanische Kulturkreis der Alemannen greift das Material Glas auf und bindet es in seine religiösen Kulte ein. So wurde Glas nicht nur tradiert sondern auch auf eigene Weise in den Kulturkreis integriert. 

li o & re o - römische Glasbecher, 4./5.Jh.u.Z.
li u - Sturzbecher
re u - Glasschale

Diese Kunst der Glasherstellung ist in allen Bereichen ungeschlagen, doch wenn es um ein Lieblingsexponat geht, dann sind es die kräftig-farbigen Gläser, die mich faszinieren. Die Kunst der zeitlosen Formen und Farben erinnern mich an moderne Gläser in den Farben des Sommers und des Meeres, wie ich sie selbst auch besitze.

römische Glasbecher, 15-9 v.u.Z.

Der Besuch im Archäologischen Museum war also eine kleine Zeitreise und hat mir das Glas in mehreren Epochen von der Antike über das frühe Mittelalter bis in die Gegenwart näher gebracht. Glas und vor allem das Seeglas ist und bleibt auch weiterhin meiner heimlicher Favorit aller (Strand)funde. 

Habt Ihr ein Lieblingsmuseum? Welche Ausstellungsthemen interessieren Euch? Welches Exponat fasziniert Euch besonders? Ich freue mich über Antworten, denn ich bleibe neugierig!

Ahoi, Anne
alias





Donnerstag, 1. März 2018

Sommerpläne 2018

Auch wenn der Winter hier im Norden an der Ostsee mit Schnee und Minustemperaturen jetzt Ende Februar nochmal richtig Gas gibt und der Frühling dennoch seine ersten Blumenboten sendet, so sind wir in Gedanken schon beim Sommer. Wir planen dieses Jahr einen Roadtrip in den Süden; genauer: durch Kroatien; noch genauer: durch den Norden von Kroatien mit ein paar Inseln! Jeder aus dem Kreise unserer Familien, Freunde und Bekannten hat eine Meinung zu Kroatien: Dort sei es wunderschön! Vor allem Istrien und die Region Kvarner mit ihren Inseln seien mit ihrer Kultur, dem Kulinarischen und den Landschaften einfach traumhaft. Ja, Zadar, Split und auch die Metropole Dubrovnik seien sehr sehenswert...doch uns reizen das Verborgene, das Geheimnisvolle und die antike Kultur. Kroatien und auch die Länder östlich der Adria scheinen gerade einem Hype zu unterlegen. Doch fern von allem Schrillem, Überladendem oder Aufgedrehtem wollen wir Erkunden, Entdecken, Erleben und erhoffen uns Begegnungen mit dem Land und seinen Menschen! So skizzieren wir nun schon unsere Destinationen, holen uns Tipps von Gleichgesinnten und planen unsere Reise! Ehrlich gefragt: Kann es nicht schon nächste Woche los gehen?


Nun müssen wir uns also doch noch etwas Gedulden, bis es im Sommer heisst: "MeerSchmuck geht auf Reisen. In 16 Tagen mit dem California durch den Norden von Kroatien."

Was plant Ihr für den Sommer? Habt Ihr auch schon konkrete Pläne? Was interessiert Euch auf Reisen? Welche Destinationen bevorzugt Ihr? Sind es die abgeschiedenen Orte oder eher die Hot Spots? Immer her mit Euren Ideen, Plänen oder Wünschen! Ich bleibe neugierig!

Ahoi sagt Anne
alias